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Strukturqualität (technische Ausstattung)
• Optimale technisch und medizinischen Ausstattung
• Verbesserung der Zusammenarbeit im Darmzentrum durch kontinuierliche
Durchführung von Einweiserbefragungen
• Verbesserung der Patientenorientierung durch Patientenbefragungen
• Weiterentwicklung der fachlichen und medizinischen Kompetenz
der Mitarbeiter
• Durchführung von regelmäßigen Qualitätszirkeln zur Verbesserung
der Leistung des Darmzentrum
• Hohe Kompetenz durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen
im Darmzentrum
• Regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Patienteninformationen,
Veranstaltungen, Kongresse,Webseite)
Prozeßqualität (Abläufe im Darmzentrum)
• Verbesserung der medizinischen Dienstleistung durch das
Einbringung von Patienten mit Indikation in wissenschaftliche Studien
• Verbesserung der medizinischen Dienstleistung durch die
Zusammenarbeit des Kompetenznetzwerks
• Optimierung der organisatorischen und medizinischen Abläufe
zum Wohle der Patienten
Ergebnisqualität (Ergebnis der medizinischen und organisatorischen
Dienstleistung am Patienten)
• Optimale Versorgung aller Krankheitsbilder im Bereich des
Darms
•Optimale prä- und postoperative Betreuung
• Regelmäßige Überprüfung der fachlichen Anforderungen durch
interne Audits und Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft
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